Rheingold

 

Der bekannte deutsche Maler, Regisseur und Bühnenbilder  Achim Freyer wird Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ in neuer Form erstmals in Seoul (Südkorea) auf die Bühne bringen. Seine Interpretation befasst sich mit der Essenz dieses Hauptwerkes deutscher Kultur und macht es universell, verbindend und setzt es über alle politischen und kulturellen Grenzen. Mime: Wolfgang Gratschmaier

Foto: monikarittershaus.de All rights reserved 2018


Die Csárdásfürstin

 

Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition. Regisseur und Textbearbeiter Peter Lund verleiht der bittersüßen Liebesgeschichte am Rande der Kriegskatastrophe neuen Schwung: Was tun, wenn die Verbindung des Prinzen Edwin mit einer Chansonette die Ehre der Familie ins Wanken bringt, so fragt sich der Schlossherr Lippert-Weylersheim (Wolfgang Gratschmaier)? Und wie soll man damit umgehen, wenn ein wohlgehütetes Geheimnis der Dame des Hauses (Sigrid Hauser) ans Licht kommt?

Foto: VOLKSOPER

Der Mann von La Mancha

 

Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“, seine hoch geschätzte „eine mit altjungferlich-sittlichem Sexappeal überzeugende Haushälterin" (Mottingers-Meinung.at) ist Wolfgang Gratschmaier!

Foto: Barbara Pálffy


Christmas Dinner

 

Unter der Leitung von Kapellmeister Reinhard Schmidt und Tenor Wolfgang Gratschmaier, Solist an der Wiener Volksoper, zünden wir wieder ein Feuerwerk der Genüsse. Zwei Engelsstimmen werden an dem Abend ebenfalls ihre Soprane im weihnachtlichen Himmel erklingen lassen, unsere allseits beliebte Nicola Becht aus Bayreuth und der australisch-deutsche Opern-Shooting-Star Anna Voshege, Gewinnerin des Richard-Strauss-Wettbewerbs 2017. Das Künstlerquartett nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch die Welt der Oper und Operette – gewürzt mit einer Prise Poesie und Humor. Der musikalische Inbegriff von Weihnachten wird diesmal eine besondere Rolle spielen: „Stille Nacht, heilige Nacht“ feiert 200-jähriges Jubiläum. Dazu ein exzellentes Drei-Gänge-Menü, kreiert von Bettina Hofmann, genießen und Weihnachten ist perfekt.


RÜCKBLICK

TOSCA

 

Skandalträchtige Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen

 

Politische Verfolgung, Folter, Erpressung, Intrige, Liebe, Eifersucht und Mord bestimmen das Geschehen ab 12. Juli auf der Burg Gars. TOSCA, benannt nach der im Mittelpunkt stehenden Diva, mit der hinreißenden Musik von Giacomo Puccini, gilt als das Urbild von Filmmusik und DAS Musikdrama schlechthin. Erleben Sie ab 12. Juli 2018 Oper in ihrer besten und dramatischsten Form in der atemberaubenden Kulisse der Babenberger Burg im Herzen des Waldviertels. Musikalische Leitung: Johannes Wildner

 

Doppelte Spannung vom Regiepult aus

 

In diesem Jahr sorgt erstmals ein Regieduo bestehend aus Wolfgang Gratschmaier, der erst jüngst mit einer Aufsehen erregenden Version von Mozarts „Le nozze di Figaro“ mit der Orchester- und Opernakademie der Wiener Philharmoniker Furore machte, und der vielversprechenden Nachwuchsregisseurin Stephanie Schimmer für glühende Spannung auf der Bühne.

Foto: OPER BURG GARS


Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker & MUK

2018: Wolfgang Amadeus Mozart: La clemenza di Tito

 

Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Masterstudium Oper der MUK (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) als Opernprojekt der Saison 2018 eine semikonzertante Fassung in italienischer Sprache der Oper "La clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Zusammenspiel der Musiker und Musikerinnen einer Mozartoper in kleiner Besetzung verlangt vom ganzen Ensemble kammermusikalischen Zugang beim Musizieren, trotz einer vorher sehr genau vorbereiteten Spielart in Artikulation und Dynamik. Die Vorstellungen finden ab 19. September 2018 in Graz, Schloss Thalheim NÖ, Steyr und Wien statt.

Foto: WR. PHILHARMONIKER

2017: Le nozze di Figaro

Im September 2017 fanden vier halbszenische Aufführungen der Mozart-Oper „Le nozze di Figaro“ in Zusammenarbeit mit der Opernabteilung der Musik und Kunst - Universität der Stadt Wien statt:

Unter der einfühlsamen Regie von Wolfgang Gratschmaier konnte das Ensemble im Salzburger Odeion, im niederösterreichischen Schloß Thalheim, im Wiener Mozart-Saal und im Grazer Musikverein große Erfolge in vollen Sälen feiern.

Die Einstudierung der Sänger erfolgte im Juni an der MUK, die des Orchesters im August in Salzburg, im Odeion wuchsen die Sänger und das Orchester in einer einwöchigen Probenphase zu einem großartigen Ensemble zusammen.

Viel Lob mit enthuastischen Kritiken gab es auf den Kulturseiten der Zeitungen „Die Presse“, (Equisiter philharmonischer Figaro“ der Angelika-Prokopp-Sommerakademie), der „Kronenzeitung“ in Niederösterreich („eine gelungene „opera buffa“) und der Kronenzeitung Steiermark (ein multinationaler „toller Tag“) und der „Kleinen Zeitung“ (Freudvolle Mozart-Exegese); die APA Meldung aus der Steiermark wurde unter anderem auch von den „Salzburger Nachrichten“ übernommen. Die Regionalsender in Salzburg und der Steiermark brachten Kurzberichte im TV. Es war ein toller Erfolg für das Ensemble, das homogen zusammen gewachsen war und mit ihrem Nachwuchs-Dirigenten Felix Hornbachner eine musikalisch und spielerisch hervorragende Ensembleleistung bot.


LIEBE HOCH 16

 

Diese türkisch-österreichische Lovestory spielt am Brunnenmarkt in Ottakring. Die Lyrics kommen von Austropop-Legende Wilfried, die Story und Dialoge von Shooting Star Ibrahim Amir, die Raps von Esra Özmen. Und die Musik komponiert „5/8erl in Ehr´n“-Soundmagier Clemens Wenger, der auch in der Band mitspielt.

 

Und das andere „5/8erl in Ehr´n“-Mitglied, Robert Slivovsky, steht als Kommissar Pospischil auf der Bühne und passt auf, dass die türkisch-österreichische Liaison zwischen den Liebenden aus zwei verfeindeten Fleischhauer-Familien nicht wie bei Shakespeare, sondern mit einem Happy End ausklingt.

 

Esra Özmen und eine authentische Besetzung bei der türkischen wie auch bei der österreichischen Fleischhauer-Familie sollen auch eine ungewöhnliche Publikumsliaison befördern: Junge und alte Fans des Austropop, des Wiener Blues, der türkischen Rapper-Szene, der Operette, des Musicals, türkischer Traditions- und Schlagermusik werden sich in ihrer Welt - eben auf einem Wiener Platz - wiederfinden und ihren HeldInnen auf der Bühne zujubeln. Mit einem Wort: Möge wirklich GANZ Wien im Publikum vertreten sein, egal ob mit, ohne Migrations- oder sonst irgendeinem Hintergrund!

 

Eine Produktion von netzzeit 2017 out of control - Wiens Festival für Neues Musiktheater, gefördert von Basis.Kultur.Wien im Rahmen des WIR SIND WIEN.FESTIVAL 2017

 

Idee: Wolfgang Gratschmaier (Volksoper)

Komposition: Clemens Wenger (5/8erl in Ehr’n)

Buch: Ibrahim Amir / Michael Scheidl

Songtexte: Wilfried Scheutz

Rap Poetry: Esra Özmen

Regie: Michael Scheidl

Ausstattung: Nora Scheidl

Produktion: netzzeit 2017 out of control

Esra Özmen: Esra

Regina Schörg: Margarethe, Fleischhauerin am Brunnenmarkt

Michael Scheidl: Manfred, ihr Mann

Julia Wartinger: Lena, deren Tochter

Stefan Bleiberschnig: Alex, deren Sohn

Johannes Glück: Jürgen, Freund von Alex

Aret Aleksanyan: Süleyman, Fleischhauer am Brunnenmarkt

Secil Ilker: Fadila, seine Frau

Sevilay Bayöz: Nurten, deren Tochter

Okan Cömert/Enes Özmen: Barisch, deren Sohn

Peter Gordon Armstrong: Alper, erfolgreicher junger Geschäftsmann

Johannes Seilern: Prof. Lehrmeister, Gerichtsmediziner im Ruhestand

Robert Slivovsky: Hannes Pospischil, Kommissar

u.v.a.

Foto: NETZZEIT


Bad Hall: Fulminanter Start der Theis-Ära mit Orpheus in der Unterwelt

 

Regie: Wolfgang Gratschmaier & Rita-Lucia Schneider

 

Kritik

 

Schon lange kriselt es in der Ehe von Orpheus und Eurydike. Als sich einer ihrer Liebhaber als Höllen-Gott Pluto entpuppt und sie in sein Reich entführt, löst das bei Orpheus einen Freudentaumel aus. Aber die Öffentliche Meinung zwingt ihn, den äußeren Schein zu wahren. Er soll die verlorene Gattin vom Göttervater Jupiter zurückverlangen. Weil Pluto alles leugnet, beschließen die Göttinnen und Götter, die Unterwelt selbst zu inspizieren. Dort beginnt Jupiter in Gestalt einer Fliege ein Verhältnis mit der sexuell vernachlässigten Eurydike. Doch wieder greift die Öffentliche Meinung ein: Eurydike muss Orpheus folgen – dieser darf sich beim Verlassen der Unterwelt aber nicht nach ihr umdrehen! Sowohl Jupiter als auch Pluto versuchen, den Triumph der Öffentlichen Meinung zu verhindern ... 

 

Die gesellschaftliche Brisanz der 1858 uraufgeführten Operette verstanden auch die Spitzen und Stützen des Zweiten Kaiserreichs. Unter dem kaum verhüllenden Deckmantel der griechischen Mythologie erkannten sie die giftigen Seitenhiebe auf die Pariser Zustände und Sitten. Zumindest Kaiser Napoleon III. nahm Offenbach die Anspielungen nicht übel. Bei einem Besuch im Theater applaudierte er ausgelassen. Die Begeisterung des Publikums blieb über die vielen Jahrzehnte bestehen. Heute ist »Orpheus in der Unterwelt« ein Klassiker des Operetten Repertoires. Nicht zuletzt durch den feurig überschwänglichen Höllen CAN CAN. ALSO AUF NACH BAD HÖLL!

Foto: KLANG BAD HALL


BMW-Mann 5er-Präsentation mit Renée Schüttengruber

Der neue 5er BMW wurde am 17. Februar beim Autohaus-Mann in Pressbaum präsentiert. Renée Schüttengruber, sie gibt am 25. März in Schloss Thalheim das Schubertiade-Konzert QuerFeldEin III, "Der Tag mit seinem Lichte" mit Detlev Eckstein, gab bei der BMW-Präsentation drei Lieder zum Besten. Sie wurde begleitet von Musikdirektor Thomas Böttcher. Das Publikum war vom Sound der Sopranistin ebenso begeistern wie von den Kurven des neuen 5ers. Familie Mann und Martina & Thomas Puhm kümmerten sich reizend um ihre Gäste, es war ein grandioser Abend mit vielen Freunden der Auto- und Klassischen Kunst.

Foto: Wolfgang Mayer


QuerFeldEin III

Der Tag mit seinem Lichte

Sopran: Renée Schüttengruber

Rezitation: Ksch. Detlev Eckstein

Klavier: Thomas Böttcher

 

Lied & Lyrik CD für 17,98

BESTELLUNG VIA E-MAIL

oder SMS an +43 664 201 10 10

 

Drittes und letztes Kapitel der Trilogie „QuerFeldEin“ 

Nach einer Berg und Talfahrt der Gefühle endet jede grosse Liebe mit dem Tod. Jedoch die Seelen zweier Liebenden sind unsterblich. Sie durchschreiten das Tor des Lichts und wandern ewig durch Zeit und Raum. Ein Hörspiel der Gefühle mit bekannten Liedern der Romantik von Johannes Brahms, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und den unbekannten Rosenliedern von Philipp zu Eulenburg. Texte von H. Heine, Ch. Morgenstern, Konstantin Wecker... Produzent: Wolfgang Gratschmaier

Foto: Wolfgang Mayer

Renée Schüttengruber

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Die Bühne / Presse

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