Carousel

 

Die zweite Zusammenarbeit des dominierenden Musical-Teams der 1940er Jahre, Rodgers & Hammerstein, basiert auf Molnárs wohlbekanntem Liliom. Sie verlegten die Geschichte von Budapest nach Neuengland, aus dem „Hutschenschleuderer“ wurde der Karussell-Ausrufer Billy. Er lässt sich in einen Raubüberfall verwickeln und kommt dabei ums Leben. Seine Frau Julie und seine Tochter Louise bleiben zurück. Der Sternwart gibt Billy die Chance, noch einmal zurückzukehren und Gutes zu tun … Vom Komponisten Rodgers als sein Lieblingswerk bezeichnet, weist „Carousel“ nicht nur eine prachtvolle symphonische Partitur, sondern auch einige der schönsten Musical-Song aller Zeiten auf, insbesondere „You’ll Never Walk Alone“. Wolfgang Gratschmaier ist alternierend mit Direktor Robert Meyer als himmlischer Sternwart und Dr. Seldon zu sehen.

Foto: VOLKSOPER


Der Zauberer von Oz

 

von L. Frank Baum ist Amerikas wohl berühmteste Märchenerzählung, die durch die Verfilmung mit der jungen Judy Garland (1939) weltweit Kultstatus erhielt. Das bekannteste Lied daraus, „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg, wurde 1940 mit dem Oscar ausgezeichnet. Die für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerkes entwickelte sich auch an der Volksoper zum Publikumshit für die ganze Familie. Ein Fest für Augen, Ohren und Gemüt mit Wolfgang Gratschmaier als Onkel Henry und als Wächter in der Smaragdstadt.

Foto: VOLKSOPER


Gasparone

 

Millöckers „Gasparone“ erklingt in dieser Neuproduktion nicht in der Originalfassung aus dem Jahr 1884, sondern in der musikalischen und textlichen Neugestaltung von Ernst Steffan und Paul Knepler aus dem Jahr 1932. Erst diese Version enthält den berühmten Schlager: „Dunkelrote Rosen bring’ ich, schöne Frau“. Die Melodie hat Millöcker für seine Operette „Diana“ 1867 komponiert und in einem späteren Werk, „Der Vizeadmiral“, bereits wiederverwertet. Knepler und Steffan texteten erst die „dunkelroten Rosen“, durch die das Lied berühmt wurde. Wolfgang Gratschmaier gibt unter der Regie von Olivier Tambosi den Massaccio.

Foto: VOLKSOPER


Sweeney Todd

 

„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richte Turpin nehmen. Als ihm dieser entwischt, wird Todd im Wahn zum Serienmörder: Er schneidet seinen Kunden die Kehlen durch; seine Komplizin, die Pastetenbäckerin Mrs. Lovett, stellt aus den Opfern Fleischpasteten her …

 

Wieder ein großer Wurf der Wiener Volksoper, schaurig-schön und großartig umgesetzt, das Bühnenbild ist Broadway-Tony-reif! Tolle Kostüme!, großartig musizierendes Orchester!!! Robert Meyer in der Rolle des Richter Turpin ein Gustostückerl, Bravo! Wolfgang Gratschmaier in der Rolle des Büttel Bamford hervorragend und sehr wortdeutlich! Sweeney Todd ein großer Erfolg, Hingehen! (R. Pinter)

Foto: VOLKSOPER


TOSCA

 

Skandalträchtige Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen

 

Politische Verfolgung, Folter, Erpressung, Intrige, Liebe, Eifersucht und Mord bestimmen das Geschehen ab 12. Juli auf der Burg Gars. TOSCA, benannt nach der im Mittelpunkt stehenden Diva, mit der hinreißenden Musik von Giacomo Puccini, gilt als das Urbild von Filmmusik und DAS Musikdrama schlechthin. Erleben Sie ab 12. Juli 2018 Oper in ihrer besten und dramatischsten Form in der atemberaubenden Kulisse der Babenberger Burg im Herzen des Waldviertels. Musikalische Leitung: Johannes Wildner

 

Doppelte Spannung vom Regiepult aus

 

In diesem Jahr sorgt erstmals ein Regieduo bestehend aus Wolfgang Gratschmaier, der erst jüngst mit einer Aufsehen erregenden Version von Mozarts „Le nozze di Figaro“ mit der Orchester- und Opernakademie der Wiener Philharmoniker Furore machte, und der vielversprechenden Nachwuchsregisseurin Stephanie Schimmer für glühende Spannung auf der Bühne.

Foto: OPER BURG GARS


GOLD + SILBER IV

 

Wolfgang Gratschmaier moderiert nun bereits zum 4. Mal die Erfolgsstory Gold & Silber

 

 

Das Stammpublikum des Europaballetts ist schon gespannt. Kann der Erfolgs-Entertainer Wolfgang Gratschmaier die geniale Vorstellung von 2017 tatsächlich noch übertreffen? ER schafft es. Mit einem anregenden Mix aus klassischen und modernen Choreografien, Operetten-Medleys und dem klassischen Wienerlied ist dem beliebten Entertainer der Erfolg sicher.

Foto: EUROPABALLETT


Wolfgang Amadeus Mozart: La clemenza di Tito

 

Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Masterstudium Oper der MUK (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) als Opernprojekt der Saison 2018 eine semikonzertante Fassung in italienischer Sprache der Oper "La clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Zusammenspiel der Musiker und Musikerinnen einer Mozartoper in kleiner Besetzung verlangt vom ganzen Ensemble kammermusikalischen Zugang beim Musizieren, trotz einer vorher sehr genau vorbereiteten Spielart in Artikulation und Dynamik.

Aktive Studierende österreichischer Musikuniversitäten werden eingeladen bei diesem Projekt mitzuwirken. Gesucht werden Besetzungen für alle Solo-Partien.

Die Einstudierung erfolgt durch Lehrende des MUK Opera Masters Program und Tutoren der Wiener Philharmoniker. Die musikalische und szenische Proben finden zwischen 24. Mai und 25. Juni und 4.-9.September 2018 in Wien. Teilnahmepflicht in Absprache! Die Proben mit Orchester (Absolventen und Absolventinnen der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker) finden zwischen 10. und 18. September 2018 in Wien.

Die Vorstellungen finden zwischen 19. und 27. September 2018 in Graz, Wien und Schloss Thalheim NÖ.

Foto: WR. PHILHARMONIKER



BMW X3 bei BMW-Mann Pressbaum

Der neue BMW X3 ist ein Statement unbegrenzter Möglichkeiten und Ausdruck purer Präsenz und Freiheit. Bereits auf den ersten Blick besticht er mit seiner athletischen Erscheinung und fasziniert mit einem aufregenden Fahrerlebnis. Dank teilautomatisiertem Fahren und dem intelligenten Allradantrieb BMW xDrive bietet er höchsten Fahrkomfort auf und abseits der Straße. Damit definiert er erneut die Maßstäbe in seiner Klasse und stellt unmissverständlich klar: Es gibt einen großen Unterschied, wie man seine Ziele erreicht.


Le nozze di Figaro

Im September 2017 fanden vier halbszenische Aufführungen der Mozart-Oper „Le nozze di Figaro“ in Zusammenarbeit mit der Opernabteilung der Musik und Kunst - Universität der Stadt Wien statt:

Unter der einfühlsamen Regie von Wolfgang Gratschmaier konnte das Ensemble im Salzburger Odeion, im niederösterreichischen Schloß Thalheim, im Wiener Mozart-Saal und im Grazer Musikverein große Erfolge in vollen Sälen feiern.

Die Einstudierung der Sänger erfolgte im Juni an der MUK, die des Orchesters im August in Salzburg, im Odeion wuchsen die Sänger und das Orchester in einer einwöchigen Probenphase zu einem großartigen Ensemble zusammen.

Viel Lob mit enthuastischen Kritiken gab es auf den Kulturseiten der Zeitungen „Die Presse“, (Equisiter philharmonischer Figaro“ der Angelika-Prokopp-Sommerakademie), der „Kronenzeitung“ in Niederösterreich („eine gelungene „opera buffa“) und der Kronenzeitung Steiermark (ein multinationaler „toller Tag“) und der „Kleinen Zeitung“ (Freudvolle Mozart-Exegese); die APA Meldung aus der Steiermark wurde unter anderem auch von den „Salzburger Nachrichten“ übernommen. Die Regionalsender in Salzburg und der Steiermark brachten Kurzberichte im TV. Es war ein toller Erfolg für das Ensemble, das homogen zusammen gewachsen war und mit ihrem Nachwuchs-Dirigenten Felix Hornbachner eine musikalisch und spielerisch hervorragende Ensembleleistung bot.


LIEBE HOCH 16

 

Diese türkisch-österreichische Lovestory spielt am Brunnenmarkt in Ottakring. Die Lyrics kommen von Austropop-Legende Wilfried, die Story und Dialoge von Shooting Star Ibrahim Amir, die Raps von Esra Özmen. Und die Musik komponiert „5/8erl in Ehr´n“-Soundmagier Clemens Wenger, der auch in der Band mitspielt.

 

Und das andere „5/8erl in Ehr´n“-Mitglied, Robert Slivovsky, steht als Kommissar Pospischil auf der Bühne und passt auf, dass die türkisch-österreichische Liaison zwischen den Liebenden aus zwei verfeindeten Fleischhauer-Familien nicht wie bei Shakespeare, sondern mit einem Happy End ausklingt.

 

Esra Özmen und eine authentische Besetzung bei der türkischen wie auch bei der österreichischen Fleischhauer-Familie sollen auch eine ungewöhnliche Publikumsliaison befördern: Junge und alte Fans des Austropop, des Wiener Blues, der türkischen Rapper-Szene, der Operette, des Musicals, türkischer Traditions- und Schlagermusik werden sich in ihrer Welt - eben auf einem Wiener Platz - wiederfinden und ihren HeldInnen auf der Bühne zujubeln. Mit einem Wort: Möge wirklich GANZ Wien im Publikum vertreten sein, egal ob mit, ohne Migrations- oder sonst irgendeinem Hintergrund!

 

Eine Produktion von netzzeit 2017 out of control - Wiens Festival für Neues Musiktheater, gefördert von Basis.Kultur.Wien im Rahmen des WIR SIND WIEN.FESTIVAL 2017

 

Idee: Wolfgang Gratschmaier (Volksoper)

Komposition: Clemens Wenger (5/8erl in Ehr’n)

Buch: Ibrahim Amir / Michael Scheidl

Songtexte: Wilfried Scheutz

Rap Poetry: Esra Özmen

Regie: Michael Scheidl

Ausstattung: Nora Scheidl

Produktion: netzzeit 2017 out of control

Esra Özmen: Esra

Regina Schörg: Margarethe, Fleischhauerin am Brunnenmarkt

Michael Scheidl: Manfred, ihr Mann

Julia Wartinger: Lena, deren Tochter

Stefan Bleiberschnig: Alex, deren Sohn

Johannes Glück: Jürgen, Freund von Alex

Aret Aleksanyan: Süleyman, Fleischhauer am Brunnenmarkt

Secil Ilker: Fadila, seine Frau

Sevilay Bayöz: Nurten, deren Tochter

Okan Cömert/Enes Özmen: Barisch, deren Sohn

Peter Gordon Armstrong: Alper, erfolgreicher junger Geschäftsmann

Johannes Seilern: Prof. Lehrmeister, Gerichtsmediziner im Ruhestand

Robert Slivovsky: Hannes Pospischil, Kommissar

u.v.a.

Foto: NETZZEIT


Bad Hall: Fulminanter Start der Theis-Ära mit Orpheus in der Unterwelt

 

Regie: Wolfgang Gratschmaier & Rita-Lucia Schneider

 

Kritik

 

Schon lange kriselt es in der Ehe von Orpheus und Eurydike. Als sich einer ihrer Liebhaber als Höllen-Gott Pluto entpuppt und sie in sein Reich entführt, löst das bei Orpheus einen Freudentaumel aus. Aber die Öffentliche Meinung zwingt ihn, den äußeren Schein zu wahren. Er soll die verlorene Gattin vom Göttervater Jupiter zurückverlangen. Weil Pluto alles leugnet, beschließen die Göttinnen und Götter, die Unterwelt selbst zu inspizieren. Dort beginnt Jupiter in Gestalt einer Fliege ein Verhältnis mit der sexuell vernachlässigten Eurydike. Doch wieder greift die Öffentliche Meinung ein: Eurydike muss Orpheus folgen – dieser darf sich beim Verlassen der Unterwelt aber nicht nach ihr umdrehen! Sowohl Jupiter als auch Pluto versuchen, den Triumph der Öffentlichen Meinung zu verhindern ... 

 

Die gesellschaftliche Brisanz der 1858 uraufgeführten Operette verstanden auch die Spitzen und Stützen des Zweiten Kaiserreichs. Unter dem kaum verhüllenden Deckmantel der griechischen Mythologie erkannten sie die giftigen Seitenhiebe auf die Pariser Zustände und Sitten. Zumindest Kaiser Napoleon III. nahm Offenbach die Anspielungen nicht übel. Bei einem Besuch im Theater applaudierte er ausgelassen. Die Begeisterung des Publikums blieb über die vielen Jahrzehnte bestehen. Heute ist »Orpheus in der Unterwelt« ein Klassiker des Operetten Repertoires. Nicht zuletzt durch den feurig überschwänglichen Höllen CAN CAN. ALSO AUF NACH BAD HÖLL!

Foto: KLANG BAD HALL


BMW-Mann 5er-Präsentation mit Renée Schüttengruber

Der neue 5er BMW wurde am 17. Februar beim Autohaus-Mann in Pressbaum präsentiert. Renée Schüttengruber, sie gibt am 25. März in Schloss Thalheim das Schubertiade-Konzert QuerFeldEin III, "Der Tag mit seinem Lichte" mit Detlev Eckstein, gab bei der BMW-Präsentation drei Lieder zum Besten. Sie wurde begleitet von Musikdirektor Thomas Böttcher. Das Publikum war vom Sound der Sopranistin ebenso begeistern wie von den Kurven des neuen 5ers. Familie Mann und Martina & Thomas Puhm kümmerten sich reizend um ihre Gäste, es war ein grandioser Abend mit vielen Freunden der Auto- und Klassischen Kunst.

Foto: Wolfgang Mayer


Schloss Thalheim Classic

Schloss Thalheim liegt in Niederösterreich in der Nähe der Landeshauptstadt St. Pölten. Das 2016 neu renovierte Schloss ist ein Ganzjahres-Hotelbetrieb der Spitzenklasse u.a. mit traumhaften Luxus-Suiten. Der Kulturbetrieb in vier Fest- Tanz- und Konzertsälen (50-500 Sitzplätze), zwei Salons (je 20 Plätze), einer Kapelle (40 Sitzplätze) und einem Amphitheater (400 Sitzplätze) pflegt Classic vom Feinsten im Bereich Konzert, Oper, Operette, Lied und Lyrik. Künstlerischer Leiter ist der österreichische Sänger, Regisseur und Produzent Wolfgang Gratschmaier.

FOTO: Wolfgang Mayer

Karten telefonisch oder schriftlich bestellen:

+43 664 64 64 303

karten@schlossthalheimclassic.at


QuerFeldEin III

Der Tag mit seinem Lichte

Sopran: Renée Schüttengruber

Rezitation: Ksch. Detlev Eckstein

Klavier: Thomas Böttcher

 

Lied & Lyrik CD für 17,98

BESTELLUNG VIA E-MAIL

oder SMS an +43 664 201 10 10

 

Drittes und letztes Kapitel der Trilogie „QuerFeldEin“ 

Nach einer Berg und Talfahrt der Gefühle endet jede grosse Liebe mit dem Tod. Jedoch die Seelen zweier Liebenden sind unsterblich. Sie durchschreiten das Tor des Lichts und wandern ewig durch Zeit und Raum. Ein Hörspiel der Gefühle mit bekannten Liedern der Romantik von Johannes Brahms, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und den unbekannten Rosenliedern von Philipp zu Eulenburg. Texte von H. Heine, Ch. Morgenstern, Konstantin Wecker... Produzent: Wolfgang Gratschmaier

Foto: Wolfgang Mayer

Renée Schüttengruber


 

Neujahrskonzert & GOLD + SILBER

Europaballett

 

Die Bühne / Presse

Gruppensex mit dem Orchester.pdf

 

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