Natalia Ushakova mit dem Europaballett

 

Eine Weltpremiere für Natalia Ushakova. Die berühmte Operndiva singt und tanzt gemeinsam mit dem Europaballett St. Pölten. Besetzung: Sopran: Natalia Ushakova, Tenor: Mehrzad Montazeri, Moderation und Tenor: Wolfgang Gratschmaier, Ballett: Ensemble des Europaballett St. Pölten, Choreografie: Michael Fichtenbaum und Anastasia Egorova.

 

EUROPABALLETT

 

27. MAI, 19:00 Uhr

Karten: Tickethotline Europaballett St. Pölten: +43 2742 230 000, Ticketoffice: Oriongasse 4, 3100 St. Pölten Mo.-Fr. von 09:00-12:00, tickets@europaballett.at


Amarcord Wien, Quartett in voller Blüte

 

Obwohl die Musiker ihre Wurzeln in der klassischen Musik haben, verschreibt sich AMARCORD keiner bestimmten Musikrichtung. Die Musiker erregen seit Jahren mit ihrem Spielwitz das Interesse des Publikums, stilistische Breite, virtuoses Spiel und ihr Klangsinn sind längst ein Markenzeichen des Ensembles.

 

Franz Welser Möst über Amarcord Wien: Hier ist ein großartiges Paradebeispiel, dass der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind. Den klassischen Tugenden verpflichtet finden diese Künstler auf höchstem Aufführungsniveau Pfade, die noch nicht ausgetreten wurden. Eine Freude!

 

SCHLOSS THALHEIM CLASSIC

 

4. JUN 2017, 20:00, Open Air im Amphitheater


Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit

 

Nach der Kinderoper „Antonia und der Reißteufel“ bringt die Volksoper ein weiteres Werk von Christian Kolonovits und Angelika Messner zur Uraufführung. Eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi. Vater Vivaldi & Kardinal Pietro Ottoboni: Wolfgang Gratschmaier

 

VOLKSOPER

 

ab 3. JUN 2017


Orpheus in der Unterwelt

 

Schon lange kriselt es in der Ehe von Orpheus und Eurydike. Als sich einer ihrer Liebhaber als Höllen-Gott Pluto entpuppt und sie in sein Reich entführt, löst das bei Orpheus einen Freudentaumel aus. Aber die Öffentliche Meinung zwingt ihn, den äußeren Schein zu wahren. Er soll die verlorene Gattin vom Göttervater Jupiter zurückverlangen. Weil Pluto alles leugnet, beschließen die Göttinnen und Götter, die Unterwelt selbst zu inspizieren. Dort beginnt Jupiter in Gestalt einer Fliege ein Verhältnis mit der sexuell vernachlässigten Eurydike. Doch wieder greift die Öffentliche Meinung ein: Eurydike muss Orpheus folgen – dieser darf sich beim Verlassen der Unterwelt aber nicht nach ihr umdrehen! Sowohl Jupiter als auch Pluto versuchen, den Triumph der Öffentlichen Meinung zu verhindern ... 

 

Die gesellschaftliche Brisanz der 1858 uraufgeführten Operette verstanden auch die Spitzen und Stützen des Zweiten Kaiserreichs. Unter dem kaum verhüllenden Deckmantel der griechischen Mythologie erkannten sie die giftigen Seitenhiebe auf die Pariser Zustände und Sitten. Zumindest Kaiser Napoleon III. nahm Offenbach die Anspielungen nicht übel. Bei einem Besuch im Theater applaudierte er ausgelassen. Die Begeisterung des Publikums blieb über die vielen Jahrzehnte bestehen. Heute ist »Orpheus in der Unterwelt« ein Klassiker des Operetten Repertoires. Nicht zuletzt durch den feurig überschwänglichen Höllen CAN CAN. ALSO AUF NACH BAD HÖLL!

 

KLANG BAD HALL

 

ab 9. JUN 2017


Der Mann von La Mancha

 

Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“, seine hoch geschätzte „eine mit altjungferlich-sittlichem Sexappeal überzeugende Haushälterin" (Mottingers-Meinung.at) ist Wolfgang Gratschmaier!

Foto: Barbara Pálffy

 

VOLKSOPER

 

bis 27. JUN 2017


BMW-Mann 5er-Präsentation mit Renée Schüttengruber

Der neue 5er BMW wurde am 17. Februar beim Autohaus-Mann in Pressbaum präsentiert. Renée Schüttengruber, sie gibt am 25. März in Schloss Thalheim das Schubertiade-Konzert QuerFeldEin III, "Der Tag mit seinem Lichte" mit Detlev Eckstein, gab bei der BMW-Präsentation drei Lieder zum Besten. Sie wurde begleitet von Musikdirektor Thomas Böttcher. Das Publikum war vom Sound der Sopranistin ebenso begeistern wie von den Kurven des neuen 5ers. Familie Mann und Martina & Thomas Puhm kümmerten sich reizend um ihre Gäste, es war ein grandioser Abend mit vielen Freunden der Auto- und Klassischen Kunst.

 


Schloss Thalheim Classic

Schloss Thalheim liegt in Niederösterreich in der Nähe der Landeshauptstadt St. Pölten. Das 2016 neu renovierte Schloss ist ein Ganzjahres-Hotelbetrieb der Spitzenklasse u.a. mit traumhaften Luxus-Suiten. Der Kulturbetrieb in vier Fest- Tanz- und Konzertsälen (50-500 Sitzplätze), zwei Salons (je 20 Plätze), einer Kapelle (40 Sitzplätze) und einem Amphitheater (400 Sitzplätze) pflegt Classic vom Feinsten im Bereich Konzert, Oper, Operette, Lied und Lyrik. Künstlerischer Leiter ist der österreichische Sänger, Regisseur und Produzent Wolfgang Gratschmaier. FOTO: Wolfgang Mayer

Karten telefonisch oder schriftlich bestellen:

+43 664 64 64 303

karten@schlossthalheimclassic.at


QuerFeldEin III

Der Tag mit seinem Lichte

Sopran: Renée Schüttengruber

Rezitation: Ksch. Detlev Eckstein

Klavier: Thomas Böttcher

 

Lied & Lyrik CD für 17,98

BESTELLUNG VIA E-MAIL

oder SMS an +43 664 201 10 10

 

Drittes und letztes Kapitel der Trilogie „QuerFeldEin“ 

Nach einer Berg und Talfahrt der Gefühle endet jede grosse Liebe mit dem Tod. Jedoch die Seelen zweier Liebenden sind unsterblich. Sie durchschreiten das Tor des Lichts und wandern ewig durch Zeit und Raum. Ein Hörspiel der Gefühle mit bekannten Liedern der Romantik von Johannes Brahms, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und den unbekannten Rosenliedern von Philipp zu Eulenburg. Texte von H. Heine, Ch. Morgenstern, Konstantin Wecker... Produzent: Wolfgang Gratschmaier

Foto: Wolfgang Mayer

Renée Schüttengruber


Così fan tutte

 

Auch wenn die Oper auf Grund des Librettos übersetzt „So machen es alle” heißt, ist gerade eine Erarbeitung von Mozartschen Opernwerken überaus heikel. Das Zusammenspiel mit den SängerInnen verlangt vom Ensemble eine Art von kammermusikalischem Zugang trotz einer vorher sehr genau zu erarbeitenden Spielart. Daher war es nur logisch die Akademie der Wiener Philharmoniker von einer Kammermusik-Ausbildung auf eine Ausbildung von Mozart-Opern zu erweitern. Durch die Zusammenarbeit mit der MUK Privatuniversität Wien, zuständig für die Erarbeitung der Partien der Nachwuchs-SängerInnen, wird durch eine Woche durchgehender gemeinsamer Erarbeitung eine außergewöhnliche Ideal-Situation zur Bildung eines homogenen Ensembles geschaffen. Durch das kammermusikalische Musizieren zwischen Instrumentalisten und Sängern und das Zuwerfen der musikalischen Bälle entsteht eine besondere Art von Qualität der Oper Così fan tutte.

 

Fiordiligi: Xin Wang, Dorabella: Anna-Katharina Tonauer, Guglielmo: Kristjan Johannesson, Ferrando: Hanzhang Tang/Julian Gonzalez, Despina: Nataliya Stepanyak, Don Alfonso: Minsoo Ahn

 

Dirigent: Vinzenz Praxmarer, Regie: Wolfgang Gratschmaier

 

Dramaturgie & Regieassistenz: Rita-Lucia Schneider, Kostüm: Ina Reuter, Licht: Philipp Preiss, Wolfgang Mayer, Übertitel: Stephanie KopinitsMagdalena Renwart

 

Orchester: Mitglieder der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

 

Einstudierung Orchester: Günter Seifert (Streicher), Michael Werba (Bläser), Einstudierung Sänger: Niels Muus (Leiter der Opernklasse der MUK)

 

In Zusammenarbeit mit der MUK / Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Patronanz Angelika Kirchschlager – Gesamtleitung Michael Werba

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Neujahrskonzert & GOLD + SILBER

Europaballett

 

Die Bühne / Presse

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