SCHLOSS THALHEIM


HOFBURG WIEN

 

 

Chinese Ball Vienna

 

Der zweite China Ball in Wien steht ganz im Zeichen der kulturellen Verbindung zweier Länder: China und Österreich. Mit diversen Symphonie- und Jazzorchestern wird den ganzen Abend zum Tanz geladen. Als besonderes Highlight sind Auftritte von berühmten chinesischen Künstlern geplant, die mit ihrem tänzerischen Können, ihrer Grazie und Finesse die Ballgäste verzücken. Genießen Sie bei Tanz und Gesang sowie einem dreigängigen Galadinner den regen Austausch mit chinesischer Kultur und verbringen Sie einen wunderbaren Abend in eleganter Atmosphäre. 

20. Jänner 2019 in der Hofburg Moderation: Wolfgang Gratschmaier

Foto: Archiv


VOLKSOPER

Der Mann von La Mancha

 

Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“, seine hoch geschätzte „eine mit altjungferlich-sittlichem Sexappeal überzeugende Haushälterin" (Mottingers-Meinung.at) ist Wolfgang Gratschmaier!

Foto: Barbara Pálffy


Der Zauberer von Oz

 

von L. Frank Baum ist Amerikas wohl berühmteste Märchenerzählung, die durch die Verfilmung mit der jungen Judy Garland (1939) weltweit Kultstatus erhielt. Das bekannteste Lied daraus, „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg, wurde 1940 mit dem Oscar ausgezeichnet. Die für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerkes entwickelte sich auch an der Volksoper zum Publikumshit für die ganze Familie. Ein Fest für Augen, Ohren und Gemüt mit Wolfgang Gratschmaier als Onkel Henry und als Wächter in der Smaragdstadt.

Foto: VOLKSOPER


Axel an der Himmelstür

 

Ralph Benatzkys 77. Operette wurde 1936 uraufgeführt und machte die junge Zarah Leander über Nacht zum Star. Mit dem untypischen Kontra-Alt der Diva, Hollywood als Spielort und Schlagern wie „Kinostar, du Abgott dieses Jahrhunderts“ oder „Gebundene Hände“ kam noch einmal frischer Wind in das Genre der Operette. Benatzkys Musik erklingt in neuen Arrangements von Kai Tietje. Peter Lund, der Regisseur der Erfolgsproduktion "Frau Luna", kehrt mit demselben Leading Team an die Volksoper zurück. An der Volksoper sind Bettina Mönch und Andreas Bieber in den Hauptrollen zu erleben, Wolfgang Gratschmaier gibt den Kommissar Morton. FOTO: Volksoper Wien

 

Operette kann alles: Revue, Singspiel, Tragödie, große Oper, Film, Komödie, Kabarett, Schauspiel. Viel zu selten wird dieses vielfältige Genre mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit belohnt. Deswegen hat BR-KLASSIK den "Operetten-Frosch" ins Leben gerufen. Die neunte Auszeichnung 2016 geht an die Volksoper Wien für "Axel an der Himmelstür" in der Inszenierung von Peter Lund: BR Klassik

Foto: VOLKSOPER

Carousel

 

Die zweite Zusammenarbeit des dominierenden Musical-Teams der 1940er Jahre, Rodgers & Hammerstein, basiert auf Molnárs wohlbekanntem Liliom. Sie verlegten die Geschichte von Budapest nach Neuengland, aus dem „Hutschenschleuderer“ wurde der Karussell-Ausrufer Billy. Er lässt sich in einen Raubüberfall verwickeln und kommt dabei ums Leben. Seine Frau Julie und seine Tochter Louise bleiben zurück. Der Sternwart gibt Billy die Chance, noch einmal zurückzukehren und Gutes zu tun … Vom Komponisten Rodgers als sein Lieblingswerk bezeichnet, weist „Carousel“ nicht nur eine prachtvolle symphonische Partitur, sondern auch einige der schönsten Musical-Song aller Zeiten auf, insbesondere „You’ll Never Walk Alone“. Wolfgang Gratschmaier ist alternierend mit Direktor Robert Meyer als himmlischer Sternwart und Dr. Seldon zu sehen.

Foto: VOLKSOPER


RING KOREA

Rheingold

라인의 황금

 

Der bekannte deutsche Maler, Regisseur und Bühnenbilder  Achim Freyer wird Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ in neuer Form erstmals in Seoul (Südkorea) auf die Bühne bringen. Seine Interpretation befasst sich mit der Essenz dieses Hauptwerkes deutscher Kultur und macht es universell, verbindend und setzt es über alle politischen und kulturellen Grenzen.

Mime: Wolfgang Gratschmaier

미 메:볼프강 그라츠마이어

Foto: monikarittershaus.de All rights reserved 2018


RÜCKBLICK

TOSCA

 

Skandalträchtige Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen

 

Politische Verfolgung, Folter, Erpressung, Intrige, Liebe, Eifersucht und Mord bestimmen das Geschehen ab 12. Juli auf der Burg Gars. TOSCA, benannt nach der im Mittelpunkt stehenden Diva, mit der hinreißenden Musik von Giacomo Puccini, gilt als das Urbild von Filmmusik und DAS Musikdrama schlechthin. Erleben Sie ab 12. Juli 2018 Oper in ihrer besten und dramatischsten Form in der atemberaubenden Kulisse der Babenberger Burg im Herzen des Waldviertels. Musikalische Leitung: Johannes Wildner

 

Doppelte Spannung vom Regiepult aus

 

In diesem Jahr sorgt erstmals ein Regieduo bestehend aus Wolfgang Gratschmaier, der erst jüngst mit einer Aufsehen erregenden Version von Mozarts „Le nozze di Figaro“ mit der Orchester- und Opernakademie der Wiener Philharmoniker Furore machte, und der vielversprechenden Nachwuchsregisseurin Stephanie Schimmer für glühende Spannung auf der Bühne.

Foto: OPER BURG GARS


Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker & MUK

2018: Wolfgang Amadeus Mozart: La clemenza di Tito

 

Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Masterstudium Oper der MUK (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) als Opernprojekt der Saison 2018 eine semikonzertante Fassung in italienischer Sprache der Oper "La clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Zusammenspiel der Musiker und Musikerinnen einer Mozartoper in kleiner Besetzung verlangt vom ganzen Ensemble kammermusikalischen Zugang beim Musizieren, trotz einer vorher sehr genau vorbereiteten Spielart in Artikulation und Dynamik. Die Vorstellungen finden ab 19. September 2018 in Graz, Schloss Thalheim NÖ, Steyr und Wien statt.

Foto: WR. PHILHARMONIKER

2017: Le nozze di Figaro

Im September 2017 fanden vier halbszenische Aufführungen der Mozart-Oper „Le nozze di Figaro“ in Zusammenarbeit mit der Opernabteilung der Musik und Kunst - Universität der Stadt Wien statt:

Unter der einfühlsamen Regie von Wolfgang Gratschmaier konnte das Ensemble im Salzburger Odeion, im niederösterreichischen Schloß Thalheim, im Wiener Mozart-Saal und im Grazer Musikverein große Erfolge in vollen Sälen feiern.

Die Einstudierung der Sänger erfolgte im Juni an der MUK, die des Orchesters im August in Salzburg, im Odeion wuchsen die Sänger und das Orchester in einer einwöchigen Probenphase zu einem großartigen Ensemble zusammen.

Viel Lob mit enthuastischen Kritiken gab es auf den Kulturseiten der Zeitungen „Die Presse“, ("Equisiter philharmonischer Figaro“ der Angelika-Prokopp-Sommerakademie), der „Kronenzeitung“ in Niederösterreich („eine gelungene „opera buffa“) und der Kronenzeitung Steiermark (ein multinationaler „toller Tag“) und der „Kleinen Zeitung“ (Freudvolle Mozart-Exegese); die APA Meldung aus der Steiermark wurde unter anderem auch von den „Salzburger Nachrichten“ übernommen. Die Regionalsender in Salzburg und der Steiermark brachten Kurzberichte im TV. Es war ein toller Erfolg für das Ensemble, das homogen zusammen gewachsen war und mit ihrem Nachwuchs-Dirigenten Felix Hornbachner eine musikalisch und spielerisch hervorragende Ensembleleistung bot.

 

KRITIK: Artikel-Presse.de


LIEBE HOCH 16

 

Diese türkisch-österreichische Lovestory spielt am Brunnenmarkt in Ottakring. Die Lyrics kommen von Austropop-Legende Wilfried, die Story und Dialoge von Shooting Star Ibrahim Amir, die Raps von Esra Özmen. Und die Musik komponiert „5/8erl in Ehr´n“-Soundmagier Clemens Wenger, der auch in der Band mitspielt.

 

Und das andere „5/8erl in Ehr´n“-Mitglied, Robert Slivovsky, steht als Kommissar Pospischil auf der Bühne und passt auf, dass die türkisch-österreichische Liaison zwischen den Liebenden aus zwei verfeindeten Fleischhauer-Familien nicht wie bei Shakespeare, sondern mit einem Happy End ausklingt.

 

Esra Özmen und eine authentische Besetzung bei der türkischen wie auch bei der österreichischen Fleischhauer-Familie sollen auch eine ungewöhnliche Publikumsliaison befördern: Junge und alte Fans des Austropop, des Wiener Blues, der türkischen Rapper-Szene, der Operette, des Musicals, türkischer Traditions- und Schlagermusik werden sich in ihrer Welt - eben auf einem Wiener Platz - wiederfinden und ihren HeldInnen auf der Bühne zujubeln. Mit einem Wort: Möge wirklich GANZ Wien im Publikum vertreten sein, egal ob mit, ohne Migrations- oder sonst irgendeinem Hintergrund!

 

Eine Produktion von netzzeit 2017 out of control - Wiens Festival für Neues Musiktheater, gefördert von Basis.Kultur.Wien im Rahmen des WIR SIND WIEN.FESTIVAL 2017

 

Idee: Wolfgang Gratschmaier (Volksoper)

Komposition: Clemens Wenger (5/8erl in Ehr’n)

Buch: Ibrahim Amir / Michael Scheidl

Songtexte: Wilfried Scheutz

Rap Poetry: Esra Özmen

Regie: Michael Scheidl

Ausstattung: Nora Scheidl

Produktion: netzzeit 2017 out of control

Esra Özmen: Esra

Regina Schörg: Margarethe, Fleischhauerin am Brunnenmarkt

Michael Scheidl: Manfred, ihr Mann

Julia Wartinger: Lena, deren Tochter

Stefan Bleiberschnig: Alex, deren Sohn

Johannes Glück: Jürgen, Freund von Alex

Aret Aleksanyan: Süleyman, Fleischhauer am Brunnenmarkt

Secil Ilker: Fadila, seine Frau

Sevilay Bayöz: Nurten, deren Tochter

Okan Cömert/Enes Özmen: Barisch, deren Sohn

Peter Gordon Armstrong: Alper, erfolgreicher junger Geschäftsmann

Johannes Seilern: Prof. Lehrmeister, Gerichtsmediziner im Ruhestand

Robert Slivovsky: Hannes Pospischil, Kommissar

u.v.a.

Foto: NETZZEIT


Bad Hall: Fulminanter Start der Theis-Ära mit Orpheus in der Unterwelt

 

Regie: Wolfgang Gratschmaier & Rita-Lucia Schneider

 

Kritik

 

Schon lange kriselt es in der Ehe von Orpheus und Eurydike. Als sich einer ihrer Liebhaber als Höllen-Gott Pluto entpuppt und sie in sein Reich entführt, löst das bei Orpheus einen Freudentaumel aus. Aber die Öffentliche Meinung zwingt ihn, den äußeren Schein zu wahren. Er soll die verlorene Gattin vom Göttervater Jupiter zurückverlangen. Weil Pluto alles leugnet, beschließen die Göttinnen und Götter, die Unterwelt selbst zu inspizieren. Dort beginnt Jupiter in Gestalt einer Fliege ein Verhältnis mit der sexuell vernachlässigten Eurydike. Doch wieder greift die Öffentliche Meinung ein: Eurydike muss Orpheus folgen – dieser darf sich beim Verlassen der Unterwelt aber nicht nach ihr umdrehen! Sowohl Jupiter als auch Pluto versuchen, den Triumph der Öffentlichen Meinung zu verhindern ... 

 

Die gesellschaftliche Brisanz der 1858 uraufgeführten Operette verstanden auch die Spitzen und Stützen des Zweiten Kaiserreichs. Unter dem kaum verhüllenden Deckmantel der griechischen Mythologie erkannten sie die giftigen Seitenhiebe auf die Pariser Zustände und Sitten. Zumindest Kaiser Napoleon III. nahm Offenbach die Anspielungen nicht übel. Bei einem Besuch im Theater applaudierte er ausgelassen. Die Begeisterung des Publikums blieb über die vielen Jahrzehnte bestehen. Heute ist »Orpheus in der Unterwelt« ein Klassiker des Operetten Repertoires. Nicht zuletzt durch den feurig überschwänglichen Höllen CAN CAN. ALSO AUF NACH BAD HÖLL!

Foto: KLANG BAD HALL


BMW-Mann 5er-Präsentation mit Renée Schüttengruber

Der neue 5er BMW wurde am 17. Februar beim Autohaus-Mann in Pressbaum präsentiert. Renée Schüttengruber, sie gibt am 25. März in Schloss Thalheim das Schubertiade-Konzert QuerFeldEin III, "Der Tag mit seinem Lichte" mit Detlev Eckstein, gab bei der BMW-Präsentation drei Lieder zum Besten. Sie wurde begleitet von Musikdirektor Thomas Böttcher. Das Publikum war vom Sound der Sopranistin ebenso begeistern wie von den Kurven des neuen 5ers. Familie Mann und Martina & Thomas Puhm kümmerten sich reizend um ihre Gäste, es war ein grandioser Abend mit vielen Freunden der Auto- und Klassischen Kunst.

Foto: Wolfgang Mayer


QuerFeldEin III

Der Tag mit seinem Lichte

Sopran: Renée Schüttengruber

Rezitation: Ksch. Detlev Eckstein

Klavier: Thomas Böttcher

 

Lied & Lyrik CD für 17,98

BESTELLUNG VIA E-MAIL

oder SMS an +43 664 201 10 10

 

Drittes und letztes Kapitel der Trilogie „QuerFeldEin“ 

Nach einer Berg und Talfahrt der Gefühle endet jede grosse Liebe mit dem Tod. Jedoch die Seelen zweier Liebenden sind unsterblich. Sie durchschreiten das Tor des Lichts und wandern ewig durch Zeit und Raum. Ein Hörspiel der Gefühle mit bekannten Liedern der Romantik von Johannes Brahms, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und den unbekannten Rosenliedern von Philipp zu Eulenburg. Texte von H. Heine, Ch. Morgenstern, Konstantin Wecker... Produzent: Wolfgang Gratschmaier

Foto: Wolfgang Mayer

Renée Schüttengruber

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Die Bühne / Presse

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