Axel an der Himmelstür

 

Ralph Benatzkys 77. Operette wurde 1936 uraufgeführt und machte die junge Zarah Leander über Nacht zum Star. Mit dem untypischen Kontra-Alt der Diva, Hollywood als Spielort und Schlagern wie „Kinostar, du Abgott dieses Jahrhunderts“ oder „Gebundene Hände“ kam noch einmal frischer Wind in das Genre der Operette. Benatzkys Musik erklingt in neuen Arrangements von Kai Tietje. Peter Lund, der Regisseur der Erfolgsproduktion "Frau Luna", kehrt mit demselben Leading Team an die Volksoper zurück. An der Volksoper sind Bettina Mönch und Andreas Bieber in den Hauptrollen zu erleben, Wolfgang Gratschmaier gibt den Kommissar Morton. FOTO: Volksoper Wien

 

Operette kann alles: Revue, Singspiel, Tragödie, große Oper, Film, Komödie, Kabarett, Schauspiel. Viel zu selten wird dieses vielfältige Genre mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit belohnt. Deswegen hat BR-KLASSIK den "Operetten-Frosch" ins Leben gerufen. Die neunte Auszeichnung 2016 geht an die Volksoper Wien für "Axel an der Himmelstür" in der Inszenierung von Peter Lund: BR Klassik


Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit

 

ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi. Wolfgang Gratschmaier mimt in dieser Produktion den Vater Vivaldi und Kardinal Ottoboni.


BMW X3 bei BMW-Mann Pressbaum

Der neue BMW X3 ist ein Statement unbegrenzter Möglichkeiten und Ausdruck purer Präsenz und Freiheit. Bereits auf den ersten Blick besticht er mit seiner athletischen Erscheinung und fasziniert mit einem aufregenden Fahrerlebnis. Dank teilautomatisiertem Fahren und dem intelligenten Allradantrieb BMW xDrive bietet er höchsten Fahrkomfort auf und abseits der Straße. Damit definiert er erneut die Maßstäbe in seiner Klasse und stellt unmissverständlich klar: Es gibt einen großen Unterschied, wie man seine Ziele erreicht.


Le nozze di Figaro

Im September 2017 fanden vier halbszenische Aufführungen der Mozart-Oper „Le nozze di Figaro“ in Zusammenarbeit mit der Opernabteilung der Musik und Kunst - Universität der Stadt Wien statt:

Unter der einfühlsamen Regie von Wolfgang Gratschmaier konnte das Ensemble im Salzburger Odeion, im niederösterreichischen Schloß Thalheim, im Wiener Mozart-Saal und im Grazer Musikverein große Erfolge in vollen Sälen feiern.

Die Einstudierung der Sänger erfolgte im Juni an der MUK, die des Orchesters im August in Salzburg, im Odeion wuchsen die Sänger und das Orchester in einer einwöchigen Probenphase zu einem großartigen Ensemble zusammen.

Viel Lob mit enthuastischen Kritiken gab es auf den Kulturseiten der Zeitungen „Die Presse“, (Equisiter philharmonischer Figaro“ der Angelika-Prokopp-Sommerakademie), der „Kronenzeitung“ in Niederösterreich („eine gelungene „opera buffa“) und der Kronenzeitung Steiermark (ein multinationaler „toller Tag“) und der „Kleinen Zeitung“ (Freudvolle Mozart-Exegese); die APA Meldung aus der Steiermark wurde unter anderem auch von den „Salzburger Nachrichten“ übernommen. Die Regionalsender in Salzburg und der Steiermark brachten Kurzberichte im TV. Es war ein toller Erfolg für das Ensemble, das homogen zusammen gewachsen war und mit ihrem Nachwuchs-Dirigenten Felix Hornbachner eine musikalisch und spielerisch hervorragende Ensembleleistung bot.


WILFRIED Scheutz, 24. Juni 1950 - 16. Juli 2017

einer feiert Geburtstag,

einer macht Buchhaltung,

einer macht Operette

und einer stirbt...

 

ich bin sehr traurig heute...

 

LG,

S.


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LIEBE HOCH 16

 

Diese türkisch-österreichische Lovestory spielt am Brunnenmarkt in Ottakring. Die Lyrics kommen von Austropop-Legende Wilfried, die Story und Dialoge von Shooting Star Ibrahim Amir, die Raps von Esra Özmen. Und die Musik komponiert „5/8erl in Ehr´n“-Soundmagier Clemens Wenger, der auch in der Band mitspielt.

 

Und das andere „5/8erl in Ehr´n“-Mitglied, Robert Slivovsky, steht als Kommissar Pospischil auf der Bühne und passt auf, dass die türkisch-österreichische Liaison zwischen den Liebenden aus zwei verfeindeten Fleischhauer-Familien nicht wie bei Shakespeare, sondern mit einem Happy End ausklingt.

 

Esra Özmen und eine authentische Besetzung bei der türkischen wie auch bei der österreichischen Fleischhauer-Familie sollen auch eine ungewöhnliche Publikumsliaison befördern: Junge und alte Fans des Austropop, des Wiener Blues, der türkischen Rapper-Szene, der Operette, des Musicals, türkischer Traditions- und Schlagermusik werden sich in ihrer Welt - eben auf einem Wiener Platz - wiederfinden und ihren HeldInnen auf der Bühne zujubeln. Mit einem Wort: Möge wirklich GANZ Wien im Publikum vertreten sein, egal ob mit, ohne Migrations- oder sonst irgendeinem Hintergrund!

 

Eine Produktion von netzzeit 2017 out of control - Wiens Festival für Neues Musiktheater, gefördert von Basis.Kultur.Wien im Rahmen des WIR SIND WIEN.FESTIVAL 2017

 

Idee: Wolfgang Gratschmaier (Volksoper)

Komposition: Clemens Wenger (5/8erl in Ehr’n)

Buch: Ibrahim Amir / Michael Scheidl

Songtexte: Wilfried Scheutz

Rap Poetry: Esra Özmen

Regie: Michael Scheidl

Ausstattung: Nora Scheidl

Produktion: netzzeit 2017 out of control

Esra Özmen: Esra

Regina Schörg: Margarethe, Fleischhauerin am Brunnenmarkt

Michael Scheidl: Manfred, ihr Mann

Julia Wartinger: Lena, deren Tochter

Stefan Bleiberschnig: Alex, deren Sohn

Johannes Glück: Jürgen, Freund von Alex

Aret Aleksanyan: Süleyman, Fleischhauer am Brunnenmarkt

Secil Ilker: Fadila, seine Frau

Sevilay Bayöz: Nurten, deren Tochter

Okan Cömert/Enes Özmen: Barisch, deren Sohn

Peter Gordon Armstrong: Alper, erfolgreicher junger Geschäftsmann

Johannes Seilern: Prof. Lehrmeister, Gerichtsmediziner im Ruhestand

Robert Slivovsky: Hannes Pospischil, Kommissar

u.v.a.

 

TERMINE


Die Philharmonie Marchfeld ist auch 2017 wieder zu Gast in Schloss Hof. Unter der künstlerischen Leitung von Bettina Schmitt präsentiert das Orchester beim 3. Abokonzert am 30. Juni und 1. Juli 2017 um 20 Uhr eine Lehár-Gala unter dem Titel:

 

Die lustige Witwe

 

Hanna Glawari: Ursula Pfitzner, Baron Mirko Zeta: KS Josef Forstner, Valencienne, seine Frau: Tatiana Sokolova, Camille de Rosillon: Mehrzad Montazeri, Lolo, Dodo, Jou-Jou, Frou-Frou, Clo-Clo, Margot, Vicomte Cascada & Raoul de Saint-Brioche: Europaballett St. Pölten & Graf Danilo Danilowitsch: Wolfgang Gratschmaier

 

SCHLOSS HOF

 

30. JUN & 1. JUL 2017 Karten/Ticket


Bad Hall: Fulminanter Start der Theis-Ära mit Orpheus in der Unterwelt

 

Regie: Wolfgang Gratschmaier & Rita-Lucia Schneider

 

Kritik

 

Schon lange kriselt es in der Ehe von Orpheus und Eurydike. Als sich einer ihrer Liebhaber als Höllen-Gott Pluto entpuppt und sie in sein Reich entführt, löst das bei Orpheus einen Freudentaumel aus. Aber die Öffentliche Meinung zwingt ihn, den äußeren Schein zu wahren. Er soll die verlorene Gattin vom Göttervater Jupiter zurückverlangen. Weil Pluto alles leugnet, beschließen die Göttinnen und Götter, die Unterwelt selbst zu inspizieren. Dort beginnt Jupiter in Gestalt einer Fliege ein Verhältnis mit der sexuell vernachlässigten Eurydike. Doch wieder greift die Öffentliche Meinung ein: Eurydike muss Orpheus folgen – dieser darf sich beim Verlassen der Unterwelt aber nicht nach ihr umdrehen! Sowohl Jupiter als auch Pluto versuchen, den Triumph der Öffentlichen Meinung zu verhindern ... 

 

Die gesellschaftliche Brisanz der 1858 uraufgeführten Operette verstanden auch die Spitzen und Stützen des Zweiten Kaiserreichs. Unter dem kaum verhüllenden Deckmantel der griechischen Mythologie erkannten sie die giftigen Seitenhiebe auf die Pariser Zustände und Sitten. Zumindest Kaiser Napoleon III. nahm Offenbach die Anspielungen nicht übel. Bei einem Besuch im Theater applaudierte er ausgelassen. Die Begeisterung des Publikums blieb über die vielen Jahrzehnte bestehen. Heute ist »Orpheus in der Unterwelt« ein Klassiker des Operetten Repertoires. Nicht zuletzt durch den feurig überschwänglichen Höllen CAN CAN. ALSO AUF NACH BAD HÖLL!

 

KLANG BAD HALL

 

bis 9. JUL 2017


Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit

 

Nach der Kinderoper „Antonia und der Reißteufel“ bringt die Volksoper ein weiteres Werk von Christian Kolonovits und Angelika Messner zur Uraufführung. Eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi. Vater Vivaldi & Kardinal Pietro Ottoboni: Wolfgang Gratschmaier

 

VOLKSOPER

 

bis 1. MRZ 2018


Der Mann von La Mancha

 

Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“, seine hoch geschätzte „eine mit altjungferlich-sittlichem Sexappeal überzeugende Haushälterin" (Mottingers-Meinung.at) ist Wolfgang Gratschmaier!

Foto: Barbara Pálffy

 

VOLKSOPER

 

bis 27. JUN 2017


BMW-Mann 5er-Präsentation mit Renée Schüttengruber

Der neue 5er BMW wurde am 17. Februar beim Autohaus-Mann in Pressbaum präsentiert. Renée Schüttengruber, sie gibt am 25. März in Schloss Thalheim das Schubertiade-Konzert QuerFeldEin III, "Der Tag mit seinem Lichte" mit Detlev Eckstein, gab bei der BMW-Präsentation drei Lieder zum Besten. Sie wurde begleitet von Musikdirektor Thomas Böttcher. Das Publikum war vom Sound der Sopranistin ebenso begeistern wie von den Kurven des neuen 5ers. Familie Mann und Martina & Thomas Puhm kümmerten sich reizend um ihre Gäste, es war ein grandioser Abend mit vielen Freunden der Auto- und Klassischen Kunst.

 


Schloss Thalheim Classic

Schloss Thalheim liegt in Niederösterreich in der Nähe der Landeshauptstadt St. Pölten. Das 2016 neu renovierte Schloss ist ein Ganzjahres-Hotelbetrieb der Spitzenklasse u.a. mit traumhaften Luxus-Suiten. Der Kulturbetrieb in vier Fest- Tanz- und Konzertsälen (50-500 Sitzplätze), zwei Salons (je 20 Plätze), einer Kapelle (40 Sitzplätze) und einem Amphitheater (400 Sitzplätze) pflegt Classic vom Feinsten im Bereich Konzert, Oper, Operette, Lied und Lyrik. Künstlerischer Leiter ist der österreichische Sänger, Regisseur und Produzent Wolfgang Gratschmaier. FOTO: Wolfgang Mayer

Karten telefonisch oder schriftlich bestellen:

+43 664 64 64 303

karten@schlossthalheimclassic.at


QuerFeldEin III

Der Tag mit seinem Lichte

Sopran: Renée Schüttengruber

Rezitation: Ksch. Detlev Eckstein

Klavier: Thomas Böttcher

 

Lied & Lyrik CD für 17,98

BESTELLUNG VIA E-MAIL

oder SMS an +43 664 201 10 10

 

Drittes und letztes Kapitel der Trilogie „QuerFeldEin“ 

Nach einer Berg und Talfahrt der Gefühle endet jede grosse Liebe mit dem Tod. Jedoch die Seelen zweier Liebenden sind unsterblich. Sie durchschreiten das Tor des Lichts und wandern ewig durch Zeit und Raum. Ein Hörspiel der Gefühle mit bekannten Liedern der Romantik von Johannes Brahms, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und den unbekannten Rosenliedern von Philipp zu Eulenburg. Texte von H. Heine, Ch. Morgenstern, Konstantin Wecker... Produzent: Wolfgang Gratschmaier

Foto: Wolfgang Mayer

Renée Schüttengruber


 

Neujahrskonzert & GOLD + SILBER

Europaballett

 

Die Bühne / Presse

Gruppensex mit dem Orchester.pdf

 

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