VOLKSOPER

Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit

 

ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi. Wolfgang Gratschmaier mimt in dieser Produktion den Vater Vivaldi und Kardinal Ottoboni.

Foto: VOLKSOPER


Der Mann von La Mancha

 

Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“, seine hoch geschätzte „eine mit altjungferlich-sittlichem Sexappeal überzeugende Haushälterin" (Mottingers-Meinung.at) ist Wolfgang Gratschmaier!

Foto: Barbara Pálffy


Axel an der Himmelstür

 

Ralph Benatzkys 77. Operette wurde 1936 uraufgeführt und machte die junge Zarah Leander über Nacht zum Star. Mit dem untypischen Kontra-Alt der Diva, Hollywood als Spielort und Schlagern wie „Kinostar, du Abgott dieses Jahrhunderts“ oder „Gebundene Hände“ kam noch einmal frischer Wind in das Genre der Operette. Benatzkys Musik erklingt in neuen Arrangements von Kai Tietje. Peter Lund, der Regisseur der Erfolgsproduktion "Frau Luna", kehrt mit demselben Leading Team an die Volksoper zurück. An der Volksoper sind Bettina Mönch und Andreas Bieber in den Hauptrollen zu erleben, Wolfgang Gratschmaier gibt den Kommissar Morton. FOTO: Volksoper Wien

 

Operette kann alles: Revue, Singspiel, Tragödie, große Oper, Film, Komödie, Kabarett, Schauspiel. Viel zu selten wird dieses vielfältige Genre mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit belohnt. Deswegen hat BR-KLASSIK den "Operetten-Frosch" ins Leben gerufen. Die neunte Auszeichnung 2016 geht an die Volksoper Wien für "Axel an der Himmelstür" in der Inszenierung von Peter Lund: BR Klassik

Foto: VOLKSOPER


Der Kongress tanzt

 

Werner Richard Heymann komponierte die Musik zu Filmklassikern wie "Die drei von der Tankstelle", "Ninotschka" und 1931 zu Erik Charells "Der Kongress tanzt". Zur Zeit des Wiener Kongresses 1815 verliebt sich der Zar von Russland in die kleine Handschuhmacherin Christel. Dem österreichischen Kanzler Metternich kommt das sehr gelegen, da eine Liebschaft den Zaren von den Staatsgeschäften ablenken sollte. Der Zar aber hat einen Doppelgänger mitgebracht… Robert Meyer als Fürst Metternich und Wolfgang Gratschmaier als Duke of Wellington.

Foto: Barbara Pálffy 


The Sound of Music

 

Die quirlige Klosternovizin Maria Rainer wird zur Betreuung von sieben Kindern in das Haus des verwitweten Barons von Trapp geschickt. Der ehemalige Kapitän der Kriegsmarine, der seinen Nachwuchs mit militärischem Drill erzieht, ist zunächst skeptisch ob Marias unkonventionellem Wesen. Doch schon bald wächst sie ihm und den Kindern ans Herz und begleitet schließlich die abenteuerliche Flucht der Trapp-Familie vor den Nazis. Wolfgang Gratschmaier steht als Onkel Max mit Barbara Obermeier und mit Johanna Arrouas auf der Bühne der Volksoper Wien.