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QuerFeldEin III

Der Tag mit seinem Lichte

Sopran: Renée Schüttengruber

Rezitation: Ksch. Detlev Eckstein

Klavier: Thomas Böttcher

 

Lied & Lyrik CD für 17,98

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Drittes und letztes Kapitel der Trilogie „QuerFeldEin“ 

Nach einer Berg und Talfahrt der Gefühle endet jede grosse Liebe mit dem Tod. Jedoch die Seelen zweier Liebenden sind unsterblich. Sie durchschreiten das Tor des Lichts und wandern ewig durch Zeit und Raum. Ein Hörspiel der Gefühle mit bekannten Liedern der Romantik von Johannes Brahms, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und den unbekannten Rosenliedern von Philipp zu Eulenburg. Texte von H. Heine, Ch. Morgenstern, Konstantin Wecker... Produzent: Wolfgang Gratschmaier

Foto: Wolfgang Mayer

Renée Schüttengruber


Weihnachten im Weißen Rössl

 

Ein heiter-besinnliches Advent-Programm

 

Die Wirtin Josepha Vogelhuber, die das Regiment im berühmten Hotel „Im weißen Rössl“ führt, steckt gerade in den Vorbereitungen zur großen „Rössl-Weihnachtsfeier“.
 Sie ist mittlerweile 5 Jahre mit ihrem ehemaligen Zahlkellner Leopold verheiratet und erhofft seine baldige Rückkehr, da dieser zwei große Christbäume besorgen wollte. Leider Gottes verhindert ein heftiger Wintereinbruch samt Schneegestöber die Heimkehr Leopolds und nimmt auch die Feuerwehr in Anspruch. Um die Wartezeit zu nutzen, probiert Josepha einige Lieder für die morgige Weihnachtsfeier aus und hat viel Zeit über Weihnachten nachzudenken!

 

Alles in Allem erwartet das geschätzte Publikum ein heiter-besinnliches Programm, mit Melodien aus dem „Weißen Rössl“ und von Hugo Wiener, mit amerikanischen Christmas-Evergreens und vielem mehr.

 

Buch: Robert Kolar, Regie: Wolfgang Gratschmaier

Renée Schüttengruber


Der Kongress tanzt

 

Werner Richard Heymann komponierte die Musik zu Filmklassikern wie "Die drei von der Tankstelle", "Ninotschka" und 1931 zu Erik Charells "Der Kongress tanzt". Zur Zeit des Wiener Kongresses 1815 verliebt sich der Zar von Russland in die kleine Handschuhmacherin Christel. Dem österreichischen Kanzler Metternich kommt das sehr gelegen, da eine Liebschaft den Zaren von den Staatsgeschäften ablenken sollte. Der Zar aber hat einen Doppelgänger mitgebracht… Robert Meyer als Fürst Metternich und Wolfgang Gratschmaier als Duke of Wellington. Foto: Barbara Pálffy

 

Der Kongress tanzt wieder ab 13. JAN 2017 an der VOLKSOPER.at


Così fan tutte

 

Auch wenn die Oper auf Grund des Librettos übersetzt „So machen es alle” heißt, ist gerade eine Erarbeitung von Mozartschen Opernwerken überaus heikel. Das Zusammenspiel mit den SängerInnen verlangt vom Ensemble eine Art von kammermusikalischem Zugang trotz einer vorher sehr genau zu erarbeitenden Spielart. Daher war es nur logisch die Akademie der Wiener Philharmoniker von einer Kammermusik-Ausbildung auf eine Ausbildung von Mozart-Opern zu erweitern. Durch die Zusammenarbeit mit der MUK Privatuniversität Wien, zuständig für die Erarbeitung der Partien der Nachwuchs-SängerInnen, wird durch eine Woche durchgehender gemeinsamer Erarbeitung eine außergewöhnliche Ideal-Situation zur Bildung eines homogenen Ensembles geschaffen. Durch das kammermusikalische Musizieren zwischen Instrumentalisten und Sängern und das Zuwerfen der musikalischen Bälle entsteht eine besondere Art von Qualität der Oper Così fan tutte.

 

Fiordiligi: Xin Wang, Dorabella: Anna-Katharina Tonauer, Guglielmo: Kristjan Johannesson, Ferrando: Hanzhang Tang/Julian Gonzalez, Despina: Nataliya Stepanyak, Don Alfonso: Minsoo Ahn

 

Dirigent: Vinzenz Praxmarer, Regie: Wolfgang Gratschmaier

 

Dramaturgie & Regieassistenz: Rita-Lucia Schneider, Kostüm: Ina Reuter, Licht: Philipp Preiss, Wolfgang Mayer, Übertitel: Stephanie KopinitsMagdalena Renwart

 

Orchester: Mitglieder der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

 

Einstudierung Orchester: Günter Seifert (Streicher), Michael Werba (Bläser), Einstudierung Sänger: Niels Muus (Leiter der Opernklasse der MUK)

 

In Zusammenarbeit mit der MUK / Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Patronanz Angelika Kirchschlager – Gesamtleitung Michael Werba

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Axel an der Himmelstür

 

Ralph Benatzkys 77. Operette wurde 1936 uraufgeführt und machte die junge Zarah Leander über Nacht zum Star. Mit dem untypischen Kontra-Alt der Diva, Hollywood als Spielort und Schlagern wie „Kinostar, du Abgott dieses Jahrhunderts“ oder „Gebundene Hände“ kam noch einmal frischer Wind in das Genre der Operette. Benatzkys Musik erklingt in neuen Arrangements von Kai Tietje. Peter Lund, der Regisseur der Erfolgsproduktion "Frau Luna", kehrt mit demselben Leading Team an die Volksoper zurück. An der Volksoper sind Bettina Mönch und Andreas Bieber in den Hauptrollen zu erleben, Wolfgang Gratschmaier gibt den Kommissar Morton. FOTO: Volksoper Wien

Operette kann alles: Revue, Singspiel, Tragödie, große Oper, Film, Komödie, Kabarett, Schauspiel. Viel zu selten wird dieses vielfältige Genre mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit belohnt. Deswegen hat BR-KLASSIK den "Operetten-Frosch" ins Leben gerufen. Die neunte Auszeichnung 2016 geht an die Volksoper Wien für "Axel an der Himmelstür" in der Inszenierung von Peter Lund: BR Klassik


 

Neujahrskonzert 2017 / 7. JAN 2017

Europaballett

 

Die Bühne / Presse

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